Wenn der Frosch Dich küsst ….

“Plopp”. Ein leises, sanftes Geräusch verbunden mit einer Bewegung. Direkt neben mir, auf meinem Kissen. Schlaftrunken registriert von mir. Wassertropfen von der Luke? Es hat ja stark geregnet, also nicht unwahrscheinlich. Meine etwas trägen Sinne melden: Wassertropfen fühlen sich aber anders an, die kennst du doch ziemlich gut. Ich greife nach links, erwische etwas kühles, feuchtes und wische es weg…… stop! Wassertropfen fühlen sich nicht so an und lassen sich auch nicht wegwischen!!!

Alarmstufe rot als der “Wassertropfen” mit einem weiteren Plopp auf meiner Bettdecke landet. Jetzt kommt Bewegung in die Sache, also in mich! Licht an, Brille auf, what the hell ist da in meiner Koje???? Nix zu sehen. Der Skipper beteiligt sich etwas unmotiviert an meiner Ursachensuche und tut das ganze als Hysterie und Einbildung ab. Ich leg mich wieder hin.

Keine 20 Minuten später landet wieder etwas auf mir, diesmal auf dem Oberarm. Wisch und weg, jetzt reicht es mir. Ich wandere aus in den Salon. Samt Decke und Kopfkissen. Kaum hab ich es mir gemütlich gemacht … na was wohl? Das nächste Plopp!!! Leicht panisch landet die Bettdecke im Cockpit und ich mache mich auf den Weg zurück in die vertraute Koje, zupfe die Ersatzdecke zu mir ran und lege mich zufrieden wieder aufs Ohr.

“Hörst Du das, da ist doch irgendwas im Schiff unterwegs???” Der Skipper hört es auch, aber Holzschiffe knarren nun mal. Nee, aber nicht so. 6 Jahre auf diesem Schiff und ich kenne alle Geräusche. Das hier ist neu, anders. Ratte, Maus, Schlange???? Nichts von alledem gehört zur Gattung “hätte ich gerne an Bord”.

Meine Selbstberuhigung “wird schon nix sein, du bildest dir das wirklich nur ein, langsam leidest Du an Verfolgungswahn” endet in dem Moment, als schon wieder etwas mit einem diesmal heftigeren “Plopp” auf meinem Kopfkissen landet!! Jetzt ist Flutlicht angesagt. Und tatsächlich: ein kleiner grüner Frosch hat es sich auf meinem Kissen bequem gemacht!

Unsere Beleuchtungsaktion vertreibt ihn Richtung Schranktüren. Langsam schiebt er sich die glatten Holzwände entlang und macht es sich auf dem Lesestrahler gemütlich. Fasziniert beobachtet von uns. Endlich schafft der beherzte Skipper es, ihm ein Glas überzustülpen. “Du hast ihm ein Bein eingeklemmt” !! Fast wie unser nächtlicher Besucher hüpfe ich durchs Bett wenn er mir zu nah kommt, aber Mitleid hab ich dann doch mit ihm ! Fröschlein schafft es noch einmal, zu entkommen. Der zweite Versuch gelingt besser und der grüne Hüpfer wird nach draussen befördert. Luken alle zu, nicht das er noch einmal rein kommt! Denn dem hat es in unserer Koje offensichtlich nur allzu gut  gefallen. Good bye mein Prinz, heute bleibst du ungeküsst….

So ähnlich sah unser nächtlicher Besuch aus. Gut, das er uns keine akustische Vorstellung gegeben hat!

So ähnlich sah unser nächtlicher Besuch aus. Gut, das er uns keine akustische Vorstellung gegeben hat!

Abendgedanken eines einsamen Schiffes

Der Wind heult sein schaurig-trauriges Lied in den Wanten. Nicht in meinen! Hier hinten, am Ende des Boatyards trommelt nur der Regen ein sanftes Lied auf die Kuchenbude, auf die Luken. Stockduster ist es um uns herum. Hierher verirrt sich noch nicht einmal das Licht der Strassenlaternen. Fallen klappern an den Masten anderer Boote. Bei uns ist es mucksmäuschenstill. Zu still. Meine Nachbarinnen und ich hüllen uns in Schweigen. Wir haben uns nichts zu sagen, hängen unseren Gedanken, Träumen nach. Träumen von vergangenen Tagen und von denen, die da hoffentlich noch kommen werden. Ob wir wohl auch so enden wie die Kolleginnen etwas weiter vorn? Abgestellt, vergessen, abgeliebt-ungeliebt, ungepflegt, langsam verrottend oder gar ausgeweidet? Ich wünsche mir, es wäre anders. Ich würde so gerne an meiner Ankerkette rucken und zucken. Mich im Kreis drehen, je nach Strömung und Wind. Mich wiegen in den Wellen und meine Crew in den Schlaf schaukeln. Stolz meine Segel ausrollen und im Wind blähen. Fahrt aufnehmen und den Bug durchs Wasser schneiden lassen. Delfine jagen oder mich jagen lassen. Um die Wette durch die Chesapeake Bay pflügen. Andere Ankerbuchten und Häfen kennenlernen. Den Erlebnissen anderer Segelyachten lauschen und meine Geschichten erzählen. Jetzt, wo mir so viel Last aus meinem Bauch genommen wurde, könnte ich leicht und schwerelos dahin gleiten und zeigen, was wirklich in mir steckt. Zeigen, wie schnell ich sein kann, wenn ich nicht so viel Gerümpel in meinem Bauch habe. Unnützes Zeug, das wie Steine in mir liegt und mich träge macht. Und das jetzt in einer kleinen Garage unweit meines Stellplatzes vor sich hin dämmert. Hoffentlich kommt keiner auf die Idee, das alles wieder in mich rein zu wuchten. Ob da wohl bald mal einer kommt, der mich segeln möchte? Der mit mir wieder unterwegs sein wird, neue Abenteuer erleben und mich genauso lieben wird wie meine jetzigen Menschen? Ist doch nur ein Schiff, ein Ding, ein Gegenstand. Das benutzt man, das liebt man nicht meint ihr?? Oh nein, das ist nicht so. Da fragt mal meine Bordfrau. Die wird euch da was ganz anderes erzählen. Und ich sowieso. Wo wir gerade dabei sind: die Bordfrau hat einen Bericht über mein früheres Leben im HVS gefunden und gleich mal abfotografiert. Das waren Zeiten! Aber ich will nicht meckern, die letzten Jahre waren auch nicht schlecht und ziemlich erlebnisreich. Ich kenne jetzt Ecken dieser Welt, die ich vorher nicht kannte.

USA die zweite

Das alles und noch viel mehr …. hab ich mir auf meine Tagesordnung  für die nächsten Wochen geschrieben.

Wir sind angekommen. Mit Turbulenzen, Flugverspätung, Hetzerei und 2x umsteigen. Immer wieder neue Erfahrungen: wenn der Anschlussflug brav wartet und ALLE schon eingestiegen sind, kommt man in den Genuss eines speed-boarding. Und das Flugpersonal begrüsst einen besonders freundlich. Lag ja aber auch nicht an uns, sondern an der neu ausgespielten Software des Flughafens Schiphol, Amsterdam. Das es sich bei beiden Flügen um KLM handelte, war sicherlich auch nicht von Nachteil.

Atlanta war unterirdisch - gut, das es eine U-Bahn gab, die uns von einem Terminal zum nächsten brachte. Das sind Entfernungen!!! Dazu lange Schlangen vor der Customs & Border Control. Für volle 180 Tage bekommen wir unsere Aufenthaltserlaubnis. Dabei wollen wir doch gar nicht so lange. Der Beamte weiss jetzt, wie lang unser Boot ist und wieviel Segelfläche wir haben. ‘Welcome back’ meint die Beamtin, die den Passagierstrom in die richtige Check-In-Reihe leitet.

Mit einem kräftigen Rumms setzt der DeltaAir-Flieger auf der Landebahn von Richmond auf. Holt mich hart aus dem kurzen Schlummer. Die Stirn dockt kurz am Bildschirm in der Rückenlehne an. Wach und gelandet. Final. Wir sind angekommen und sogar unser einziges Gepäckstück hat es hierher geschafft. Was ist das für ein gelber Zettel da am Griff??? Unglaublich: hat sich doch tatsächlich die Bundespolizei in Hannover für unsere Tasche interessiert und tut uns dies mittels gelbem Babberl höflich kund. Tja, wenn Segler reisen, gibt es für die Beamten was zu gucken. Eine solche Mischung sieht man sicherlich nicht jeden Tag.  Bei uns waren es dieses Mal: ein Ladegerät, ein Regler für den Windgenerator, ein leerer Rucksack und eine ebenso leere Reisetasche schmiegen sich eng an Dieselfilter, die alten Teile der Rollanlage und ergeben eine feine Mischung.

Aha, was die wohl gedacht haben??

Aha, was die wohl gedacht haben??

Jetzt dösen wir noch etwas im Lounge-Bereich von Richmond Airport rum, bis uns die Freunde abholen. Ruhig ist es hier, mitten in der Nacht. Mit gratis Internet und Trinkwasserspendern. Liegen auf einigermassen bequemen Sesseln und Couchen ohne störende Armlehnen zwischendrin. Ausstrecken, etwas ausruhen. Gedanklich schon mal auf die nächsten Tage einstimmen.

ewiglange couch im Wartebereich des Flughafens Richmond. Da passen wir beide samt Gepäck drauf. Leider liegt das Foto auch auf der Seite ;-)
ewiglange couch im Wartebereich des Flughafens Richmond. Da passen wir beide samt Gepäck drauf. Leider liegt das Foto auch auf der Seite ;-)

Reise Reise

Sieht aus wie letztes Jahr, als wir sie verlassen haben

Sieht aus wie letztes Jahr, als wir sie verlassen haben

Still ist es geworden, auf unserer Website. In unserem Leben eher nicht. Wir sind zwar immer noch nicht unter die Hektiker gegangen (zumindest meistens), aber es bewegt sich doch so einiges bei uns. Die finalen Abschlüsse ziehen sich allerdings meist noch etwas hin. Alles nicht so einfach, mit den Entscheidungen, der Bürokratie, den Formalitäten etc.

Ein halbes Jahr ist vergangen, seitdem wir aus den USA zurück kamen. Wo unser Schiff, bockig-trotzig-stabil wie es nun einmal ist, auf seinen Stützen und dem Boatyard tapfer allen Tornados, Winterstürmen, Schneefällen, Regen und sonstigen Wetterunbilden getrotzt hat. Erste Fotos haben uns erreicht und einen ganz passablen Allgemeinzustand vermeldet. Wetterberichte für die Region Deltaville, VA hatten wir vorsichtshalber erst gar keine angeschaut in der Zeit. Was ich nicht weiss, macht mich bekanntlich nicht heiss.

Trotz aller Ignoranz rückt uns Abflugtermin gnadenlos näher. Am Montag geht es Richtung USA, zweimal umsteigen (ist ja fast wie Bahnfahren) und dann noch eine Stunde Fahrt mit dem Auto. Das bewährte Kassiopeia-Team wird uns in Empfang nehmen und nach Deltaville bringen. Dann heisst es, die nächsten 3 Monate Abschied zu nehmen. Von unserem Schiff, von unserem Leben der letzten 6 bzw. 7 Jahre. Auszusortieren, was wir unbedingt mit nach Deutschland schleppen wollen, was verschenkt, verkauft oder sonstwie entsorgt werden kann. Diese Art Abschied war ja nie geplant, alles sollte „auf eigenem Kiel“ irgendwann wieder in Deutschland ankommen.

Wir werden Gespräche mit dem Makler führen, der für uns Inserate schalten und die Heerscharen von Interessenten aufs Schiff lassen soll. Und uns hoffentlich recht bald mit der frohen Botschaft überrascht „Sold“ ….. naja, man darf doch hoffen-träumen-wünschen.

Noch türmen sich die 3 Monate wie eine ewige Zeitspanne vor uns auf. Das die Tage nur so fliegen werden, ist uns aber schon jetzt klar. Sightseeing? Hm, der Focus liegt jetzt derzeit nicht so sehr darauf. Der Skipper ist USA-müde und mag höchstens noch New York angucken, die Bordfrau zuckt bei diesem Ortsnamen gequält zusammen und meint „muss das wirklich sein, schon wieder eine Großstadt und auch noch ein solcher Moloch!!??“ Das Thema ist also definitiv noch nicht ausdiskutiert - ich persönlich hoffe ja noch auf ein Wunder oder eine Eingebung von höherer Instanz ;-). Und darauf, das ich Cape Hatteras auch ohne Gegenleistung sehen kann.

Ach ja, apropos Reisen: das Bettmobil muss auch noch verkauft werden. Interessierte Segler (oder auch Nicht-Segler) , die in nächster Virginia anlaufen, dürfen sich also vorab schon gerne bei uns melden.

Und dann, was machen wir nach den 3 Monaten??? Zu Hause sitzen, Rasen mähen, den Gehweg hoch und runter gucken - nein, das eher nicht. Sich mehr um die Familie kümmern? Nö, die kommen auch ohne uns ganz gut klar. Ja, was denn dann??? Hömma, iss doch glasklar: REISEN - nicht mehr auf dem Wasser, aber mit einem anderen „rolling home“, einem mit Rädern. Das steht schon in den Startlöchern und knackt mit den Achsen. Eine Woche Trockencamping hier in Verden hat uns schon ein bisschen aneinander gewöhnt. Es schaukelt sogar ein wenig - bei Seitenwind. Und davon hatten wir ordentlich die letzten Tage. Gewöhnungsbedürftig, für mich zumindest. Der Skipper (demnächst dann nur noch Coskipper oder Navigator) schläft in bewährter Bordmanier tief und fest, lässt sich von nichts und niemand stören.

Heisst also, das wir demnächst dann also von unseren Erlebnissen in der Camperszene berichten können-dürfen-wollen (oder auch nicht, das ist noch nicht so ganz entschieden). Dafür gibt es dann aber zu gegebener Zeit eine neue Blog-Adresse. Die Suche nach unserer „Rosinante“ hat uns die letzten Monate ziemlich beschäftigt und durch ganz Deutschland geführt. Da wir aber auch wieder eine feste Landbleibe mit Mauern um uns rum möchten, uns das komplette Haus aber immer noch zu gross ist, basteln wir also auch noch ein bisschen an unserer Immobilie rum. Schaffen uns ein kleines Appartment, indem wir auch mal unterschlüpfen können, wenn wir nicht unterwegs sein wollen, wenn nix schaukeln soll. Ab und zu mal immobil sein, ist ja auch ganz nett.

Rosinante

Rosinante

Fürth-Nürnberg 2019

Türschloss in der Burg von Nürnberg - das sind Dimensionen!

Türschloss in der Burg von Nürnberg - das sind Dimensionen!

“Kommt uns doch mal besuchen, wir haben auch Übernachtungsplatz”. Da lassen wir uns doch nicht lange bitten und tragen spontan eine Fahrt nach Fürth in den Kalender ein.

An einem sonnigen, frühlingshaften Februarwochenende machen wir uns auf den Weg Richtung Süden. Fahren unbekannte Autobahnen, die uns durch kilometerlange Tunnel führen. Auf der anderen Seite eines Tunnels erwartet uns dicker, in der Sonne glitzernder Schnee!! Finden wohlbehalten unser Ziel. Einen Parkplatz zu finden ist dagegen schwieriger. Anwohnerparken gilt hier. Abschleppen wollen wir unserer Rennsemmel nicht zumuten und unserer Geldbörse schon zweimal nicht. Also wird ein sicherer Parkplatz in der Nähe gesucht und gefunden. Gut, das ich mich mit dem “Rot-Bier” noch zurück gehalten habe, es dauert etwas länger, immer wieder kurven wir durch die Einbahnstraßen der Altstadt.

Das anschliessend aufgetischte, originale, butterzarte und extrem leckere Schaufele mit Kloss versetzt meinen Magen in einen Zustand der extremen Schwere und entlockt uns - schon ganz fränkisch integriert - ein begeistertes “bassd scho”. Für den Franken ist das ein absolutes Lob. Fällt uns nicht schwer, die Anpassung.

Nicht, das wir Nürnberg und Fürth nicht schon besucht hätten. Ist auch noch gar nicht soooo lange her (2017). Aber mit Freunden, die hier aufgewachsen sind, durch die Städte zu ziehen und sich alles anzuschauen, das ist nochmal etwas anderes. Am nächsten Tag geht es mit der S- bzw. U-Bahn entspannt nach Nürnberg, wo wir mit kundiger Führung viel Neues entdecken; Dinge erfahren, die wir nicht wussten oder vielleicht auch wieder vergessen/verdrängt hatten. Besuchen z.B. die Burg in Nürnberg aber auch das Dokumentationszentrum zum Nationalsozialismus auf dem Gelände des Reichsparteitages. Sachlich, informativ, auf- und erklärend wird hier sehr ausführlich der dunkle Teil unserer jüngeren Geschichte dargestellt. Ein MUSS für alle Deutschen. Schulen sollten einen Besuch fest in ihr Programm aufnehmen. Für die Nürnberger ist es selbstverständlich, hier einmal gewesen zu sein.

Für die Männer gehört dann noch ein Abend im Fussballstadion dazu. Der “Clubb”, also der 1. FC Nürnberg und seines Zeichens Lieblingsverein unserer Freunde und Gastgeber, spielt in Nürnberg gegen den vom Skipper heiss geliebten BVB Dortmund. Einträchtig sitzen unsere Männer in der Nähe der Clubb-Fans und bekommen angesichts des 0:0 einträchtig feuchte Augen. Aber Spass haben sie auch! Und wir Mädels ebenfalls, bei Rotwein und Wohnzimmergesprächen vergeht der Abend ziemlich schnell. Frau hat sich halt viel zu erzählen.

Alles haben wir sicherlich auch dieses Mal nicht gesehen/entdeckt und besprochen. Aber die Gastfreundschaft unserer Freunde ist uns sicher und wir sagen herzlich Danke für offene Türen, Schlafplätze, Bewirtung und gute Gespräche. Dafür, dass sie sich Zeit für uns nehmen, uns ihre Heimat zeigen. Revanche unsererseits wird gerne in Aussicht gestellt.

fränkisches Schäufele mit Kloss und Sauce - passd scho!

fränkisches Schäufele mit Kloss und Sauce - bassd scho!!!

Brunnen in Nürnberg - genannt das Ehekarussell. Szenen einer Ehe .... naja, wir schauen mal nicht so ernsthaft hin

Brunnen in Nürnberg - genannt das Ehekarussell. Szenen einer Ehe .... naja, wir schauen mal nicht so ernsthaft hin

Nürnberger Burg

Nürnberger Burg

Blick auf die Burg vom Dürer-Platz aus.

Blick auf die Burg vom Dürer-Platz aus.

Brücke in Nürnberg - stillt liegt das Wasser und erlaubt eine Spiegelung des Bauwerks

Brücke in Nürnberg - stillt liegt das Wasser und erlaubt eine Spiegelung des Bauwerks

Montags leider geschlossen - In Fürth gehen die Einkaufsuhren auch etwas ruhiger

Montags leider geschlossen - In Fürth gehen die Einkaufsuhren auch etwas ruhiger

« neuere Einträge - ältere Einträge »