Segeln …. ohne Grenzen ….?!

Wenn Segler an Land leben (müssen)

Was machen Segler, wenn sie an Land sind, an Land leben (müssen), in der alten Heimat, in Deutschland, im Winter??

Einige schuften schwer, beschaffen Teile fürs Boot. Das in irgendeinem Hafen dieser Welt auf die Rückkehr seiner Crew wartet. Es werden Listen und Pläne erstellt, Kartenmaterial und Handbücher geordert. Fiebern dem Rückflug entgegen, packen Taschen, wiegen das Gepäck, packen aus und um. Der nächste Törn liegt ja schon in Sichtweite, der Kurs ist abgesteckt. Vorfreude auf neue Erlebnisse.

Und die, die wissen, das da kein Törn mehr kommt? Die ihr Boot verkaufen wollen/müssen? Was machen die, für die es nicht mehr so wirklich weitergeht mit dem Leben auf dem Wasser, dem Leben an Bord ihres bis dahin geliebten Schiffes??

Es gibt ja einige Möglichkeiten, sich über Verluste hinweg zu trösten. Man kann sich neu focussieren, z.B. auf die rollenden „Schiffe“ der Landstrasse, die Wohnmobile. Oder man kann überlegen, wieder sesshaft zu werden, in einem festen Haus zu leben. Ein Haus am Wasser, mit Blick auf Segelboote?? Unser Haus könnte höchstens den Blick auf ein kleines Modellböötchen im (noch zu buddelnden) Teich bieten, das richtige Wasser ist zu weit weg, tauschen will keiner mit uns und verkaufen-neues Haus kaufen, das ist irgendwie grad keine Option für uns. Ein Hausboot, das wäre vielleicht noch was. Noch eine Weile Flüsse und Kanäle Europa verunsichern und erkunden, auf eigenem Kiel. Muss es wirklich ein Segelboot sein, um glücklich zu werden? Oder reicht einfach ein schwimmender Untersatz?

So beschäftigen uns also einige Gedanken. Und die Zeit dazwischen füllen wir mit so wichtigen Massnahmen wie Arztbesuchen, Krankengymnastik, Bewegungstherapie, Ergotherapie und einfach auch mal abhängen.

Ich lasse mich gar dazu hinreissen, Fotos unserer Reise in einen Kalender zu packen. Sehnsucht und Wehmut werden auch gleich mit rein gepackt. So viele „weisst Du nochs“ und „guck mal, das Foto, wie schön das war“. Erinnerungen an Orte, Menschen, Landschaften, Begegnungen und Erlebnisse - alles wird wieder hoch gespült, an die Oberfläche der Erinnerung.

Gerüche und Geräusche strömen hinterher, taumeln im Strudel der Jahre, Tage und Stunden, die wir reisend, segelnd unterwegs waren. Längst vergessenes wird wieder sichtbar, nimmt Raum in unseren Gedanken ein, lässt die Mundwinkel nach oben gehen und die Gesichter strahlen.

Sehr beliebt ist auch das Lesen von Büchern. Vorzugsweise solchen, die vom Meer oder von anderen Seglern und ihren Abenteuern handeln Oder sie verirrt sich auf die Blogs anderer Segler,  lässt sich auf Facebook zu Gruppen einladen, die so klangvolle Namen haben wie z.B. „Segeln ohne Grenzen“

Segeln. Ohne Grenzen. Dabei kommt man beim Segeln doch so oft an Grenzen. An die Eigenen vorzugsweise, die des Schiffes (eher selten), an Reviergrenzen (auf einem See z.B.), an zeitliche oder finanzielle Grenzen …. mit längerem Nachdenken würden da bestimmt noch einige zu finden sein. Die Grenzen der Staufächer fallen da eindeutig unter den Oberbegriff „Schiffsgrenzen“!

Was genau ist dann aber mit dem Segeln ohne Grenzen gemeint? Die Grenzen, die in einem selbst stecken, die man sich selbst vorgibt und vor denen man entweder zurückschrecken oder die man überwinden kann?? Wo eine Wille, da ein Weg?? Welche Grenzen stecken wir uns gerade selbst, alte und vielleicht auch neue? Wollen wir sie überwinden oder sind wir vielleicht über manche auch ganz froh?

Die wichtigsten beiden Grenzen, die haben wir ganz zu Anfang überwunden: als wir die Entscheidung trafen, los zu segeln. Die Leinen zu lösen und den Kurs auf neue, unbekannte Häfen, Länder, Inseln zu nehmen. Sich nicht von Argumenten beeinflussen und abhalten zu lassen. Nicht auf die wohlmeinenden, guten Ratschläge zu hören, doch dies noch vorzubereiten und das noch zu erlernen. Die Angst zu überwinden, ob wir das auch wirklich schaffen, ob wir gut genug segeln können; ob wir all dem gewachsen sind, was da unterwegs auf uns zu kommt.  Die Grenzen im Herz und im Kopf, die kann man nicht immer so einfach übertreten.

Müsste ich „Segeln ohne Grenzen“ für mich definieren, in einen Moment packen, dann wären es die 16 Tage unserer Atlantikquerung. Die Tage auf dem Meer, nur Wasser und Himmel um uns herum und wir in unserem schwimmenden Kokon, der uns von den Kap Verden nach Brasilien trug, über den Äquator. Schmerzlich war die Erkenntnis, das wir ankommen würden, am 16. Tag.

Als kämen wir von einem anderen Stern zurück, aus einem anderen Universum. Wären wir nur weiter gesegelt …. damals, 2014 …… in einer anderen Zeit, in einem anderen Raum ….

Seglertreffen in Deutschland 2018/2019 die erste

Schloss Johannisberg

Schloss Johannisberg

Abendessen in der Gutsschänke

Abendessen in der Gutsschänke

Eltville Weinprobierstand - der Wind ist kühl

Eltville Weinprobierstand - der Wind ist kühl

Novembersonne auf Schloss Johannisberg - 2 Segler auf dem Weg zum Aussichtspunkt

Novembersonne auf Schloss Johannisberg - 2 Segler auf dem Weg zum Aussichtspunkt

Blick über Weinberge und Rhein von Schloss Johannisberg aus

Blick über Weinberge und Rhein von Schloss Johannisberg aus

Nicht nur neue Länder kennenlernen, in andere Kulturen und Lebensweisen eintauchen - nein, auch Menschen, andere Segler kennenlernen war für uns wichtig. Vielleicht sogar das Wichtigste an unserer Reise? Wir sind kommunikativ und kontaktfreudig (meistens) und haben schon zu Beginn unserer Reise immer Ausschau nach Gleichgesinnten gehalten. Das war gar nicht so einfach. Waren doch in den Gebieten von Deutschland bis Frankreich meist Urlaubssegler unterwegs. Keiner wollte weiter, über die Biskaya oder gar über den Atlantik in die Karibik. Keiner wollte das ganze Jahr auf seinem Boot leben, alle hatten irgendwo noch ein Zuhause, in das sie nach einigen Wochen Segelei zurück gekehrt sind.

Uns aber zog es weiter. Und mit mehr Seemeilen im Kielwasser lernten wir auch die “anderen” Segler kennen. Die, die an Bord lebten. Die, die es weiterzog. Daraus entstanden nicht viele, aber einige sehr intensive und bis heute andauernde Freundschaften.

Eine davon entstand zu der Crew der Mari-Luise. Heimathafen Düsseldorf und echte rheinische Frohnaturen. Kennengelernt haben wir uns 2012 in La Linea. Und wieder gesehen in Almerimar und Port Soller/Mallorca. Dann lange nicht mehr. Immer nur Emails geschrieben, WhatsApp oder Skype Telefonate geführt. Immer waren wir weit entfernt voneinander und doch miteinander verbunden. Denn die Mari-Luise segelte ein klein wenig auf unserer Route, besuchte Brasilien, machte Station in Französisch-Guyana und Suriname. In Panama dann hiess es: zurück nach Europa. Alle Überredungsversuche zu einem Stop in Virginia scheiterten. Schade, wieder kein Treffen in natura.

Aber dann, in good old Germany, da gehen solche Wünsche in Erfüllung! Von Düsseldorf nach Rüdesheim ist es nicht weit, Iris & Robert schwingen sich in ihren fahrbaren Untersatz und machen sich auf den Weg zu uns. Wir verbringen ein Wochenende miteinander, zeigen den Beiden meine Heimat Rheingau. Wandeln auf den üblichen Touripfaden durch Rüdesheim, begutachten fachmännisch den derzeit niedrigen Wasserstand und lassen uns die Novembersonne am Rheinufer aufs Gesicht scheinen. Das wir dabei einen Glühwein trinken, stört uns nicht weiter.

Wir lachen und erzählen, von Pleiten, Pech und Pannen. Aber auch von den vielen schönen Momenten, die man unweigerlich erlebt, wenn man an Bord eines Segelbootes durch die Weltgeschichte gondelt. Momente, die wir nicht missen möchten. Die Tage fliegen viel zu schnell dahin und es heisst wieder einmal Abschied nehmen. Aber dieses Mal ist die Distanz zwischen uns überschaubar, beträgt schlappe 500 bzw. 200 Kilometer. Ein nächstes Treffen ist plan- und umsetzbar. Das ist auch gut, denn viel zu viel blieb unerwähnt, unausgesprochen, insbesondere zwischen uns Frauen.

das berühmte Kloster der heiligen Hildegard

Erster Besichtigungspunkt mit unseren Freunden von der Mari-Luise: das berühmte Kloster der heiligen Hildegard

Sitzen am Weinstand Eltville, Gesicht in die Wintersonne halten, dazu einen Glühwein - so schön kann November sein!

Sitzen am Weinstand Eltville, Gesicht in die Wintersonne halten, dazu einen Glühwein - so schön kann November sein!

Wir stürmen die Eltviller Burg

Wir stürmen die Eltviller Burg

Oktobersonne

Es prasselt. Draussen, vorm Haus. Feuer ist mein erster Gedanke. Aber kein Feuerschein ist zu sehen, keine Rötung weit und breit. Noch nicht mal von der untergehenden Sonne. Denn die ist schon weg, Dunkelheit senkt sich über die Marsch, die Bäume sind kohlschwarze Schatten.

Wind ist aufgekommen, weht auch noch die letzten Eicheln von den Bäumen. Die prasselnd und raschelnd auf die Erde fallen. Die letzten Wochen gab es immer wieder harte Einschläge auf den hier am Waldrand geparkten Autos. Eicheln donnerten vereinzelt und mit Wucht aufs Blech. Das es keine Dellen gab, grenzt fast an ein Wunder!

Für die Eichhörnchen und sonstigen Wildtiere ist der Tisch dieses Jahr jedenfalls reich gedeckt. Auch der Walnussbaum im Garten lässt reichlich Nüsse auf den Rasen fallen. Ich bin gemein und sammele viele davon ein, bevor sie von den Eichkatzen geknackt werden. Wintervorrat für uns, vielleicht auch für die Eichhörnchen. Wenn sie dann wieder über die schneebedeckte Terrasse flitzen, auf der Suche nach Futter. In einem Winter, der in diesen sommerlich-warmen, wunderschönen Oktobertagen soooo weit weg ist. Ein Oktober, der sich so gar nicht nach Herbst anfühlt, der warm und sanft ist. Mit Sonnenblumenfeldern auf denen die gelben Köpfe mit dem braunen Herz noch eifrig mit der Sonne wandern. Ein Oktober mit wenig Regen, zu wenig. Mit Feldern, die beim Pflügen Staub aufwirbeln und die Fenster auch am Abend noch weit offen stehen.

Wäre da nicht das eindeutig immer stärker in rot und gelb leuchtende Laub der Bäume, man könnte meinen, es sei Sommer.

Unser Amberbaum trägt sein leuchtendes Herbstlaub

Unser Amberbaum trägt sein leuchtendes Herbstlaub

Sommer im Herbst

Herbst in Deutschland. Nebelfelder ziehen übers Land, steigen von den Flüssen hoch und wabern über die Felder. Kühl ist es, morgens und Abends. Tagsüber wärmt uns die Sonne angenehm. Wieder.

Das Laub der Bäume färbt sich gelb, braun, rot. Indian Summer in Deutschland. Passend zum Thema gibt es im Pferdemuseum Verden eine Ausstellung mit dem Schwerpunkt “Das Pferd und die Indianer”. Ein Stück Amerika hier in good old Germany.

Ruhig ist es geworden, in der Fussgängerzone Verden. Obwohl die Aussenbestuhlung der Lokale immer noch gut besucht sind. Man sucht die wärmenden Sonnenstrahlen und geniesst es, noch draussen sitzen zu können. Fast ist es, als würde alles ausruhen nach einem aufregenden Sommer voller Aktivität.

Wir fahren viel übers Land. Abenteuer erleben wir dabei keine. Es gibt keine exotischen Pflanzen oder Tiere zu bewundern, keine aussergewöhnlichen Lebensformen. Und doch ist es spannend für uns, interessant. Ob Bremerhaven, Minden, Landkreis Herford, Mehlbek - wir finden überall etwas sehenswertes,  fotografierenswertes. Deutschland ist nach wie vor schön. Auch wenn uns die Eingewöhnung dieses Mal etwas schwerer fällt - warum auch immer das so ist! Ich vermisse unser Bettmobil, das Automatikgetriebe, die Grösse des Fahrzeuges. Bin ja schon immer mit grossen Autos besser klar gekommen. Jetzt fahre ich mit der roten Rennsemmel durch die Lande. Muss schalten, Kupplung treten und renne mir mehr als einmal den Schädel beim einsteigen in die Knutschkugel. Stochere mit dem Schlüssel viel zu weit oben am Lenkrad herum. Gewohnheitstier Mensch - das Bettmobil hat das Zündschloss weiter oben :-). Die Strassen wirken trotzdem schmal und irgendwie ist hier so viel Verkehr, wird gedrängelt, überholt. Ganz ehrlich: in dem Punkt will ich mich auch gar nicht mehr akklimatisieren. Zu sehr habe ich das entspannte Fahren in den USA schätzen gelernt.

Richmond-Boston-Manchester-Hannover

Hektik, Fusspilz, Aufregung, Schwitzen von früh bis spät. Hurrikan Florence hat unsere finalen Arbeiten vor Abreise nach good old Germany mächtig durcheinander gewirbelt. Sonst allerdings haben wir von ihm glücklicherweise nicht wirklich viel mitbekommen.

Schlappe 2 Tage bleiben uns, um all die 1000 Dinge noch zu erledigen. Wir sind gut im „last minute“ arbeiten. Aber dieses Mal ist es einfach zuviel. Zumal auch noch der Batterielader kurzfristig seinen Dienst verweigert. Allein die Ursachensuche kostet viel Zeit und bringt uns nicht wirklich weiter - Mysterium Strom! Zu viele Kabel ziehen sich durch den Bauch unseres Schiffes und nicht immer ist das woher-wohin ganz klar.

Korrodierte Anschlüsse, lose sitzende Kabel - definitiv ein Grund für die verweigerte Stromzufuhr in Richtung Batterien. Strom bekommen wir vom Anschluss am Boden, das steht fest. Und bei der Gelegenheit „finden“ wir dann auch tatsächlich eine Steckdose, die uns ganz ohne up-down Converter den 220 Volt Saft liefern kann! Wir sind hin und weg. Natürlich fehlt dann mal wieder ein Adapterstecker weil wir mit einer Kabellänge nicht vom Schiff zur Steckdose kommen. Aber das berührt uns jetzt auch nicht mehr so wirklich.

Stattdessen verpacken wir unser Schiffchen liebevoll in weisse Planen, hängen dekorativ noch ein paar Wasserflaschen zwecks Beschwerung dran und hoffen, dass es nicht allzu kalt wird. Die Bändsel werden es aber hoffentlich richten.

“Der ist ja wsserscheu, der Frosch. Der hüpft immer weg, wenn Du mit dem Schlauch in seine Richtung spritzt”. Der Skipper ist bass erstaunt, ein wasserscheuer Frosch? Unsrer, grasgrüner und vielleicht auch deshalb etwas wasserscheuer Hüpfer hat es sich wieder unterm Dinghi bequem gemacht und wird mit der Sicherung beauftragt. Hat ja auch nicht jeder, einen Wach-Frosch!

Segel vom Segelmacher holen, noch einige Dinge in den Storage verfrachten, mir mal eben mit einer scharfen Kante in den Handballen schneiden, Wäsche waschen, aufräumen - nimmt das Chaos eigentlich nie ein Ende? Dazwischen zwei schwitzende Männer, die sich dem Thema Strom widmen. „Pass mal auf Dich auf, Du siehst schei…. aus“. Das sind so Momente, da helfen nur noch der Griff zur Zigarette und zum Vino Rosso …. bei mir jedenfalls. Meinem Aussehen wird das allerdings nicht wirklich zuträglich sein, fürchte ich.

Etwas Ruhe am Abend vorm Abflug bringt uns eine Essenseinladung auf die Kassiopeia. Sitzen, lecker essen, Gin-Tonic, entspanntes Plaudern über die Reiseerlebnisse, mal kein „ihr müsst noch, habt ihr schon, wie wollt ihr denn …..“.

In die Koje kommen wir erst nach Mitternacht. Eine Ladung Wäsche musste noch sein. Last minute gewissermassen. Und dank Trockner problemlos machbar. Das der Wecker um 5 Uhr klingelt schlägt uns Beiden auf den Magen, kein Gedanke an den sonst obligaten Kaffee!!

Schnüre zurecht schneiden, Plane endgültig fixieren. Dann fällt dem Skipper ein, wir könnten doch den Laderegler des Windgenerators mal eben abmontieren und zwecks Prüfung mit nach Deutschland nehmen. Grummelnd fuhrwerke ich mit diversen Schraubenziehern im Schapp herum. Wer baut so einen Scheiss eigentlich ein??? Haben die alle Gummiarme und Lupenaugen??

Irgendwann ist nicht alles weg geräumt, aber so einigermassen klar Schiff.

Die mit zum Flughafen fahrenden und unser Auto übernehmenden Freunde stehen schon Gepäck bei Fuss an ihrem Steg, tanken müssen wir noch …. „wo ist dein Handy Werner????“ „Weiss ich doch nicht“. Die gross angelegte Suchaktion startet, alle in Frage kommenden Orte auf dem Schiff, in der Dusche, Wäscherei, unser Parkplatz - alles wird abgegrast, Ortungsanrufe werden vom Handy schlichtweg ignoriert, es springt sofort die Mailbox an. War ja klar.  Die Matratzen werden nochmal umgedreht, Kissen aufgeschüttelt - vielleicht ist es ja meiner morgendlichen Aufräumaktion zum Opfer und in die Ritzen gefallen? Nada. Die Zeit galoppiert natürlich derweil munter weiter. Ich werde leicht hektisch. Dann fahren wir halt ohne Handy los.

Die Fahrt zum Flughafen ist immerhin entspannt und führt über die gewohnt leeren Strassen. Der Flughafen Richmond ist überschaubar und wir fallen direkt vorm JetBlue Check-in durch die Tür. Bei der Gelegenheit taucht dann auch das vermisste Handy im Kofferraum auf. Unschuldig lugt es unter einer Tasche hervor. Alle sind erleichtert.

Jetzt kann der Flughafen-Marathon starten: Richmond-Boston-Manchester UK - Hannover, D.

Wir kommen rum!

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