Ist es die Nachtruhe oder die gegen 3 Uhr “eingeworfenen” Globuli namens Arnica? Jedenfalls schmerzt laengst nicht mehr alles so dolle wie noch gestern Abend. Die Sonne strahlt wieder von einem wolkenlos blauen Himmel, kein Lueftchen weht, das Wasser ist so glasklar dass wir ohne Probleme Kiel und Schraube des Nachbarbootes kontrollieren koennen.

Ruderblatt und Schraube der Sobat Kras

Ruderblatt und Schraube der Sobat KrasMakelloser Himmel

 Werner feudelt das Deck und wringt mehrere Liter Nachtfeuchte ins Meerwasser bevor er zu seiner Baguette-Tour aufbricht.

Kaffee ist fertig, Tisch gedeckt, warmes Baguette und ebensolche Papas locken.  Peer laesst sich zum obligatorischen Morgen-Kaffee auf unserem Deck nieder und geniesst die waermende Sonne.

Kaffeehaus Naja

Kaffeehaus Naja

Dank der Feudel-Hilfe trocknet unser Deck relativ schnell ab und wir starten in die naechste Runde. Ich klebe noch das letzte Drittel unseres Schiffes ab, was mir heute flott von der Hand geht.

alles ist mit Tape umwickelt

Fertig: alles ist mit Tape umwickelt

Werner goennt der Flaeche derweil eine weitere Runde Verduennung bevor er dann die erste Dose “Lichtgrau” oeffnet, gruendlich durchruehrt und auf die Rolle packt. Eieiei, das ist aber sehr “licht” das grau. Doch etwas zu viel weiss rein gemischt? Hingebungsvoll wird die Farbe aufs Deck gebracht.

Lichtgrau breitet sich auf unserem Deck aus

Lichtgrau breitet sich auf unserem Deck aus

“Sieht gut aus” hoeren wir in verschiedenen Sprachen. Und finden das auch. Leider reicht der Pott nicht fuer das komplette Deck. Ein klitzekleiner Bereich auf der Steuerbordseite bleibt rot. Aber selbst das auskratzen des Topfes bringt keine streichfaehige Farbe mehr zu Tage. Dann muss das halt der naechste Pott morgen richten.

 

das Heck ist schon gerundet, jetzt laeuft Werner in die Zielgerade auf der Steuerbordseite ein

Fast Feierabend: das Heck ist schon gerundet, jetzt laeuft Werner in die Zielgerade auf der Steuerbordseite ein